
MaBV-Ratgeber für Bauträger: Voraussetzungen, Ratenplan und Abrechnung
MaBV für Bauträger: Fälligkeitsvoraussetzungen nach § 3 Abs. 1, die Raten nach § 3 Abs. 2 und wie Sie Ratenabruf und Rechnung ohne Nebenlisten führen.
Wie viel bleibt am Ende eines Projekts übrig, und ab welchem Preis trägt der Rest? kanbau rechnet das aus der Kostenübersicht, den Einheiten und den Verkaufsverträgen, die Ihr Team ohnehin pflegt.
Zugangsdaten zum Demo-System erhalten Sie von uns.
Enthalten in: Advanced
Erlöse minus Kosten nach Hauptkostengruppen, mit Marge, je m² Gesamtfläche und in fünf Phasen von Planung (Grob) bis Abrechnung.
Zwei Phasen nebeneinander, etwa Planung (Fein) und Prognose, mit Abweichung in Euro, Prozent und Prozentpunkten.
Welcher Preis je m² für die unverkauften Einheiten nötig ist – und ob die verkauften die Kosten schon decken.
Der Projektkostenvergleich legt eingefrorene Versionsstände der Kostenübersicht nebeneinander.
Dynamische Projektlisten mit frei gewählten Spalten, dazu Handwerkerliste und Eigentümerliste.
Den Arbeitsbereich auf die gewünschten Projekte einschränken, netto oder brutto wählen.
Den gespeicherten Stand per Knopf neu berechnen lassen; Zeitpunkt und Benutzer stehen am Bericht.
Deckungsbeitrag, Break-even oder Projektkostenvergleich öffnen und Abweichungen bis zur Kostengruppe verfolgen.
Ergebnis als Excel ausgeben oder als Projektliste im Dashboard bereitstellen.
Wer mehrere Vorhaben parallel führt, beantwortet die Frage „Wie stehen wir?“ oft erst nach einem Rundruf: Kosten aus der Kalkulation, Verkaufsstände aus dem Vertrieb, Rechnungen aus der Buchhaltung. In kanbau liegen diese Daten in einem System. Das Controlling rechnet daraus Berichte, ohne dass jemand Zahlen zusammenträgt.
Das Controlling zeigt seine Berichte als Kacheln. Oben schränken Sie den Arbeitsbereich auf die Projekte ein, die Sie sehen wollen; aus jeder Kachel öffnen Sie den vollständigen Bericht:
Die Berichte rechnen auf einem gespeicherten Stand. Sie aktualisieren ihn per Knopf, Zeitpunkt und Benutzer stehen am Bericht. So sprechen Geschäftsführung, kaufmännische Leitung und Bank in einer Besprechung über dieselben Zahlen.
Der Deckungsbeitrag beantwortet die wichtigste Frage an ein Projekt: Was bleibt übrig? kanbau rechnet ihn als Projekterlöse minus Projektkosten. Die Marge ist der Deckungsbeitrag geteilt durch die Erlöse. Jeder Betrag steht zusätzlich je m² Gesamtfläche, also bezogen auf die Summe der Gesamtflächen aller Einheiten (in kanbau „Gfl.“). Netto oder brutto wählen Sie oben rechts, die Ausgabe nach Excel ist eingebaut.
Gerechnet wird in fünf Phasen. Je Phase gilt eine eigene Erlösquelle und eine eigene Spalte der Kostenübersicht:
Ein Kennzeichen an jeder Einheit zeigt, womit gerechnet wurde: U für Urpreis, L für Listenpreis, V für den Kaufpreis aus dem Verkaufsvertrag. Trägt noch keine Einheit einen Urpreis oder Listenpreis, rechnet die Planung (Grob) mit dem geplanten Erlös am Projekt (P). Die Kosten stehen je Hauptkostengruppe, also 100 Grundstück, 200 Vorbereitende Maßnahmen und so weiter.
Zwei Phasen stellen Sie nebeneinander: Die Ansicht ist die Grundlage, der Vergleich die zweite Phase. Die Abweichung ist Vergleich minus Ansicht, in Euro und in Prozent der Ansicht, bei der Marge in Prozentpunkten. Weil Kosten negativ zählen, heißt ein negatives Vorzeichen immer: weniger Ergebnis.
Das Schaubild oben zeigt, wie ein einzelner Verkauf wirkt. Bis zum Verkauf steht die Wohnung WE 07 mit ihrem Listenpreis von 512.000 € in der Prognose. Wird sie für 476.000 € verkauft, zählt der Vertragspreis. Erlöse und Deckungsbeitrag der Prognose sinken um 36.000 €, die Marge von 14,0 auf 13,7 %. Die Kosten bleiben gleich. Ein Verkauf zum Listenpreis ändert die Prognose dagegen nicht, denn die freie Einheit war schon mit diesem Preis enthalten.
Die Break-even-Analyse fragt vom Restbestand her: Welchen Preis je m² müssen die noch unverkauften Flächen erzielen, damit alle Projektkosten gedeckt sind? kanbau rechnet dazu die prognostizierten Projektkosten minus die Erlöse der verkauften und reservierten Einheiten, geteilt durch die unverkaufte Fläche. Daneben steht der Ø Verkaufspreis je m² der verkauften Einheiten. Liegt der Break-even deutlich unter diesem Preis, hat der Restbestand Puffer. Ist er negativ, decken die verkauften Einheiten die Kosten bereits.
Die Beträge im Beispiel sind erfunden und gehören zum Projekt aus dem Schaubild oben, mit Projektkosten von 8.849.500 € und 1.850 m² Gesamtfläche. Der Rahmen steht für den Ø Verkaufspreis, die Füllung für den Break-even. Im vollständigen Bericht rechnen Sie außerdem bis zu vier Szenarien mit eigenem Verkaufsstand, den Sicherungswert nach MaBV für die unverkauften Einheiten und einen Worst Case, in dem die freien Einheiten vermietet statt verkauft werden.
Eine Marge, die im Lauf des Projekts schrumpft, fällt selten an einem Tag auf. Deshalb vergleichen Sie Stände auf zwei Wegen:
Für Fragen, die kein Standardbericht beantwortet, gibt es die dynamischen Projektlisten: eine Zeile oder Kachel je Projekt. Die Spalten wählen Sie aus Stammdaten, Einheiten, Flächen, Erlösen, Kosten der Kostenübersicht, Rechnungskennzahlen, Terminen, Darlehen, Grundstücken und Bankkonten. Dazu kommen manuelle und Formelspalten. Filter wirken auf Projektauswahl, einzelne Spalten und Kostengruppenbereiche wie 100-300. Dargestellt wird als Tabelle, als Kachelansicht oder als Kachel im Dashboard.
Zwei feste Listen ergänzen das:
Ergänzend zeigt das Kontenblatt Saldenlisten je Kreditor, Debitor, Mietvertrag und Dauerrechnung über frei gewählte Zeiträume. Projekte mehrerer Gesellschaften, etwa einer Projekt-GmbH und einer GU-GmbH, führen Sie in Konsolidierungsprojekten zusammen.
Das Controlling erfasst nichts selbst. Es liest, was im Projekt ohnehin entsteht:
Die Kostenübersicht selbst füllt sich aus Einkaufsverträgen, Nachträgen und Eingangsrechnungen. Wann Erlöse und Kosten zu Zahlungen werden, zeigt die Liquiditätsplanung.
Controlling, Deckungsbeitrag, dynamische Projektlisten, Handwerkerliste und Eigentümerliste gehören zum Paket Advanced. Die Zahlen stammen aus Modulen des Standardpakets: Kostenübersicht, Einkaufs- und Verkaufsverträge, Eingangsrechnungen und Banking. Wie diese Bausteine zusammenspielen, zeigt die Seite Bauträgersoftware; die Preisliste schicken wir Ihnen gern zu (Pakete und Preise anfragen).
„Wir haben heute eine zentrale Datenbasis, auf die alle Mitarbeiter zugreifen können – ob Projektlisten, Rechnungen oder Interessenten. Alles ist aktuell, alles ist an einem Ort.“
Tobias Artmann, Prokurist der MFC Wohnbau GmbH, im Referenzinterview mit MFC Wohnbau.
Der Deckungsbeitrag ist in kanbau die Summe der Projekterlöse minus die Projektkosten nach Hauptkostengruppen; die Marge ist der Deckungsbeitrag geteilt durch die Erlöse. Beides steht je Phase als Betrag und je m² Gesamtfläche, wahlweise netto oder brutto.
Projektkosten nach DIN 276 →Die Prognose-Erlöse sind je Einheit der Vertragspreis, wenn sie verkauft ist, sonst der Listenpreis, sonst der Urpreis. Ein Kennzeichen an jeder Einheit zeigt, womit gerechnet wurde: U für Urpreis, L für Listenpreis, V für den Kaufpreis aus dem Verkaufsvertrag.
Die Kosten im Deckungsbeitrag kommen aus der Kostenübersicht des Projekts. In der Kostengruppenvorlage legen Sie fest, welche Spalte für Planung (Grob), Planung (Fein), Prognose, Verträge und Abrechnung zählt; der Bericht nennt die Spalte in einer Erklärzeile.
„Kosten bereits gedeckt“ heißt: Die verkauften und reservierten Einheiten erlösen schon mehr als die prognostizierten Projektkosten, der Break-even je m² ist negativ. Jeder weitere Verkauf erhöht dann das Ergebnis.
Zwei Stände vergleichen Sie auf zwei Wegen: Im Deckungsbeitrag stellen Sie zwei Phasen gegenüber, etwa Planung (Fein) und Prognose, mit Abweichung in Euro, Prozent und bei der Marge in Prozentpunkten. Im Projektkostenvergleich legen Sie eingefrorene Versionsstände der Kostenübersicht nebeneinander.
Die Controlling-Berichte rechnen auf einem gespeicherten Stand, den Sie per Knopf aktualisieren; Zeitpunkt und Benutzer stehen am Bericht. Die Kosten im Deckungsbeitrag stammen aus dem gespeicherten Stand der Kostenübersicht.
Controlling, Deckungsbeitrag, dynamische Projektlisten, Handwerkerliste und Eigentümerliste gehören zum Paket Advanced. Die Zahlen stammen aus Modulen des Standardpakets wie Kostenübersicht, Verträgen und Rechnungen.
Pakete und Preise anfragen →Alle Bereiche nutzen dieselben Daten – nichts wird doppelt erfasst.

MaBV für Bauträger: Fälligkeitsvoraussetzungen nach § 3 Abs. 1, die Raten nach § 3 Abs. 2 und wie Sie Ratenabruf und Rechnung ohne Nebenlisten führen.

Rechnungsprüfung mit externem Bauleiter: Er prüft Eingangsrechnungen in kanbau über einen Link – Einmalcode statt Konto, Stempel und Freigabe in der Prüfmappe.

kanbau hat eine MCP-Schnittstelle: Ihr KI-Assistent arbeitet direkt mit Ihren Projektdaten – Kosten erklären, Verträge lesen, Rechnungen erfassen.

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