Referenzinterview: REWOBAU GmbH & Co. KG
REWOBAU saniert Denkmäler in Chemnitz und steuert Rechnungen, Kosten, MaBV und Käufer in kanbau. Geschäftsführer Pascal Jung im Referenzinterview.


- Standort
- Machern bei Leipzig, Deutschland
- Schwerpunkt
- Sanierung denkmalgeschützter Mehrfamilienhäuser
- Im Gespräch
- Pascal Jung, Geschäftsführer
- Website
- rewobau.com
REWOBAU GmbH & Co. KG und kanbau
Die REWOBAU GmbH & Co. KG ist ein familiengeführter Bauträger und Projektentwickler aus Machern bei Leipzig, dessen Geschichte bis 1996 zurückreicht. Das Unternehmen saniert historische und denkmalgeschützte Mehrfamilienhäuser, derzeit vor allem in Chemnitz – vom Ankauf über die Sanierung bis zum Verkauf der Wohnungen.
Denkmalsanierung in Chemnitz
Historische Mehrfamilienhäuser, saniert zu modernem Wohnraum auf hohem Niveau.

01Pestalozzistraße 19 
02Pestalozzistraße 19 – Treppenhaus 
03Zöllnerplatz 25 – Visualisierung
- 01Ausgangssituation
Das kleine Team der REWOBAU führte Gewerke, Aufträge, Rechnungen und Nachträge in Excel, E-Mails und der Buchhaltungssoftware. Bei parallelen Projekten kostete der Überblick viel Zeit und war fehleranfällig.
- 02Lösung
Statt getrennter Programme für Rechnungen, Kosten und Monitoring setzt REWOBAU auf kanbau: Eingangsrechnungen, Kostenkontrolle, MaBV-Abrechnung und Käuferverwaltung laufen in einem System.
- 03Ergebnis
Geschäftsführer Pascal Jung sieht jederzeit, wo die Projekte finanziell stehen, wie viel Budget in den Gewerken bleibt und welche Bautenstände und Abschlagsrechnungen anstehen.
„Ich sehe jederzeit, wo unsere Projekte finanziell stehen“ – REWOBAU setzt auf kanbau.
REWOBAU ist ein familiengeführter Bauträger und Projektentwickler mit Sitz in Machern bei Leipzig. Das Unternehmen hat sich auf die hochwertige Sanierung denkmalgeschützter Wohnimmobilien spezialisiert, insbesondere in Chemnitz. Geschäftsführer Pascal Jung erzählt, wie kanbau die kaufmännische Projektsteuerung vereinfacht und warum ihn die Weiterentwicklung der Software besonders begeistert.
Herr Jung, stellen Sie REWOBAU bitte kurz vor.
Wir sind ein familiengeführter Bauträger und Projektentwickler. Unsere Unternehmensgeschichte reicht bis 1996 zurück. Spezialisiert haben wir uns auf die Sanierung historischer und denkmalgeschützter Mehrfamilienhäuser, aktuell vor allem in Chemnitz.

Die Geschäftsführung der REWOBAU: Angelika, Dietmar und Pascal Jung
Wir kaufen Gebäude, entwickeln sie und sanieren sie von Grund auf. Unser Anspruch ist es, historische Architektur zu erhalten und gleichzeitig modernen Wohnraum auf einem sehr hohen Qualitätsniveau zu schaffen.
Wir sind ein kleines Team von zwei bis drei Leuten, das aber sehr viel selbst organisiert und steuert. Von der Planung über die Bauausführung bis hin zur Vermarktung und Übergabe liegt bei uns vieles in einer Hand. Gerade deshalb sind gute Strukturen und effiziente Abläufe für uns enorm wichtig.
Welche Aufgaben liegen bei Ihnen?
Ich bin Geschäftsführer, kümmere mich aber gleichzeitig auch um die operative Projektentwicklung und Bauleitung.

Pascal Jung, Geschäftsführer der REWOBAU GmbH & Co. KG
Das geht von der Kalkulation und Finanzierung über die Ausschreibung und Vergabe der Gewerke bis hin zur Kostenkontrolle und Vermarktung unserer Wohnungen. Ich bin also nicht nur im Büro, sondern auch regelmäßig auf unseren Baustellen unterwegs.
Gerade bei umfangreichen Denkmalsanierungen gibt es immer wieder Überraschungen. Da muss man schnell reagieren können und vor allem jederzeit wissen, wie sich Entscheidungen auf die Projektkosten auswirken.
Wie haben Sie vor kanbau gearbeitet?
Ganz klassisch mit Excel-Tabellen, E-Mails und unserer Buchhaltungssoftware.
Das hat so semi gut funktioniert. Die Informationen lagen an verschiedenen Stellen, und gerade wenn mehrere Projekte parallel laufen, verliert man schnell viel Zeit damit, sich einen aktuellen Überblick zu verschaffen. Es war auch sehr fehleranfällig, offizielle Dokumente und Rechnungen waren öfter mal falsch.
Bei uns gibt es pro Bauprojekt zahlreiche Gewerke, Aufträge, Rechnungen und natürlich auch Nachträge. Da möchte ich nicht ständig irgendwelche Tabellen aktualisieren oder Informationen zusammensuchen müssen.
Mein Ziel war, die kaufmännischen Abläufe deutlich besser zu strukturieren und möglichst alles an einem Ort zu haben.
Warum haben Sie sich für kanbau entschieden?
Weil kanbau speziell für Bauträger entwickelt wurde. Wir haben erst gedacht, wir suchen ein eigenes Rechnungsprogramm, ein eigenes Kostenprogramm, ein eigenes Monitoring-Programm und so weiter. Das wäre am Ende genauso schlimm geworden.
Nach intensiver Recherche sind wir dann auf kanbau gestoßen. Man merkt einfach, dass die Entwickler die Abläufe und Anforderungen unserer Branche kennen. Gerade Themen wie die Kostenkontrolle und die Abrechnung nach MaBV sind für uns wichtig.
Ich wollte eine Software, die möglichst viel von dem abbildet, was wir täglich brauchen, ohne dass man erst ein riesiges System aufwendig anpassen muss. Das Gute ist einfach: In kanbau ist alles super miteinander kombiniert und verbunden.
Was mich aber zusätzlich überzeugt hat, ist der persönliche Kontakt. Ich kann mich mit Herrn Ramezani direkt austauschen, Probleme ansprechen oder Verbesserungsvorschläge machen. Das ist für mich ein großer Vorteil.
Wofür setzen Sie kanbau heute ein?
Wir nutzen kanbau inzwischen in mehreren wichtigen Bereichen unserer kaufmännischen Projektsteuerung. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, wir benutzen es bald ausschließlich und werden die restlichen kleinen Programme los, die noch so herumschwirren.
Dazu gehören insbesondere:
- die Eingangsrechnungen,
- die laufende Kostenkontrolle,
- die MaBV-Abrechnungen und
- die Verkaufs- und Käuferverwaltung.
Gerade die Verbindung dieser Bereiche ist für uns interessant. Wir haben auf der einen Seite die Kosten der Bauausführung und auf der anderen Seite unsere Erwerber mit ihren Kaufverträgen und den entsprechenden Zahlungsraten. Da ist es natürlich hilfreich, diese Informationen möglichst zentral und strukturiert verwalten zu können.
Was hat sich konkret verändert?
Für mich ist der größte Vorteil die Transparenz und Schnelligkeit mit dem Programm.
Gerade bei unseren umfangreichen Sanierungen möchte ich möglichst jederzeit wissen, wo wir finanziell stehen und wie viel Budget in den einzelnen Gewerken noch vorhanden ist. Durch die strukturierte Erfassung der Rechnungen und die Zuordnung zu den jeweiligen Kostenpositionen haben wir einen wesentlich besseren Überblick.
Natürlich spart das auch Zeit. Aber mindestens genauso wichtig ist mir, dass ich Informationen schneller finde und auf einer besseren Grundlage Entscheidungen treffen kann. Wenn wir bei einem Projekt beispielsweise unerwartete zusätzliche Arbeiten haben, möchte ich möglichst schnell sehen, welche Auswirkungen das auf unsere Gesamtkalkulation hat. Das ist für mich der eigentliche Mehrwert einer solchen Software.
Ich sehe auch immer auf einen Blick, welche Forderungen von uns noch offen sind und welche Bautenstände als Nächstes kommen – und damit, welche Abschlagsrechnungen an meine Investoren anstehen.
Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit kanbau?
Die Zusammenarbeit finde ich tatsächlich außergewöhnlich gut.
Ich beschäftige mich gerne mit Software und überlege ständig, wie man Abläufe noch einfacher und effizienter gestalten könnte. Deshalb schicke ich Herrn Ramezani regelmäßig Ideen oder Verbesserungsvorschläge. Und was ich wirklich bemerkenswert finde: Man bekommt nicht einfach nur eine freundliche Antwort, sondern merkt, dass sich tatsächlich jemand damit beschäftigt – und zwar gefühlt sekundenschnell.
Die Software entwickelt sich ständig weiter. Gefühlt kommen immer wieder neue Funktionen dazu, bei denen ich mir denke: „Mega, genau das hat noch gefehlt!“ Ich finde es wirklich beeindruckend, mit welcher Geschwindigkeit und welchem Engagement das Team die Software voranbringt.
Man hat einfach das Gefühl, dass man als Kunde ernst genommen wird und die Entwicklung ein Stück weit mitgestalten kann.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Da gibt es tatsächlich noch einiges.
Ein großes Thema ist für mich eine gute mobile Anwendung. Ich bin regelmäßig auf unseren Baustellen unterwegs und möchte auch von dort möglichst unkompliziert auf meine Projekte, Kostenstände oder Rechnungen zugreifen können.
Genauso wichtig finde ich die weitere Automatisierung von Arbeitsabläufen. Alles, was uns wiederkehrende manuelle Arbeit abnimmt, ist für ein kleines Unternehmen wie unseres natürlich besonders interessant.
Mein Wunsch wäre, dass wir langfristig noch mehr unserer kaufmännischen Abläufe direkt über kanbau erledigen können und möglichst wenig zwischen unterschiedlichen Programmen wechseln müssen. Und wenn ich sehe, wie sich die Software bisher entwickelt hat, bin ich gespannt, was da noch alles kommt.
Wem würden Sie kanbau empfehlen?
Eigentlich jedem Bauträger und Projektentwickler, der seine Projekte kaufmännisch vernünftig steuern möchte. Gerade wenn man mehrere Projekte gleichzeitig betreut, braucht man einen guten Überblick über seine Kosten, Rechnungen und Käufer.
Für kleinere und mittelständische Unternehmen wie uns ist das besonders interessant, weil wir nicht für jeden Aufgabenbereich eine eigene Abteilung haben.
Was für mich bei kanbau aber wirklich den Unterschied macht, ist die Kombination aus einer praxisnahen Software und einem Team, das die Bedürfnisse seiner Kunden versteht und die Software kontinuierlich weiterentwickelt. Das Gesamtpaket passt für uns einfach sehr gut.
Wir bedanken uns herzlich bei der REWOBAU GmbH & Co. KG und Herrn Pascal Jung für das Interview – und freuen uns, das Unternehmen als Referenzkunden führen zu dürfen.
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