Ali Ramezani
Ali Ramezani
Lennart Kehler - Deutschland Immobilien GmbH

Die Projekte Deutschland.Immobilien GmbH managt eine Vielzahl an Projektgesellschaften. Im Interview erklärt Herr Lennart Kehler, wie das Unternehmen durch kanbau unnötige Excel-Listen eliminiert und komplexe Freigabe-Workflows etabliert hat.

Guten Tag Herr Kehler, bitte stellen Sie uns die Projekte Deutschland.Immobilien GmbH und Ihre spezifischen Herausforderungen kurz vor.

Hallo Herr Ramezani, die DI Deutschland.Immobilien AG ist der führende Online-Marktplatz für Anlageimmobilien in Deutschland. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Vertrieb von Immobilien als Kapitalanlage für die Vermögenssicherung, den Vermögensaufbau und als Altersvorsorge der Segmente Wohnen, Pflegeimmobilien, Seniorendomizile für betreutes Wohnen bis hin zu Microapartments und Denkmalobjekten. Eine große Herausforderung war es, das kaufmännische Projektmanagement sowie die Belegprüfung effizient zwischen dem SAP-System unseres Mutterkonzerns (MLP) in der Finanzbuchhaltung und einem internen CRM-System im Vertrieb zu integrieren.

Wie ist Ihnen diese Integration mit kanbau gelungen und wo liegt aktuell Ihr Fokus?

Kanbau dient für uns als zentrales Bindeglied zwischen den Systemen. Inzwischen konnten wir die kaufmännische Belegprüfung vollständig über kanbau abbilden. Aktuell liegt unser Fokus insbesondere auf der Optimierung der Workflows in der Belegbearbeitung sowie auf einer konsequenten Kostenkontrolle. Parallel dazu erfolgt auch die Anlage der zum Verkauf stehenden Einheiten über das System. Das Zusammenspiel aller eingesetzten Systeme funktioniert reibungslos.

Was hat sich für Ihre Mitarbeiter seit der Einführung von kanbau am deutlichsten verändert?

Ganz klar: das Ende der unzähligen Excel-Listen und E-Mails. Durch die Vielzahl integrierter Stammdaten in kanbau konnten wir die redundante Datenpflege eliminieren. Alle arbeiten erfolgen nun auf einer einheitlichen Datenbasis. Gleichzeitig sind sämtliche relevanten Informationen übersichtlich an einem zentralen Ort gebündelt und jederzeit ortsunabhängig abrufbar. Schritt für Schritt integrieren wir weitere Teilmodule in unsere Abläufe, wodurch unsere internen Prozesse deutlich effizienter geworden sind.

Bei einer so komplexen Systemlandschaft fallen sicher oft individuelle Wünsche an. Wie zufrieden sind Sie mit dem kanbau-Support und der Umsetzung Ihrer Anforderungen?

Wir sind sehr zufrieden. Gerade bei der Anbindung an unsere bestehenden Prozesse (Stichwort SAP und CRM) brauchten wir kompetente Begleitung. Der Support arbeitet mit uns lösungsorientiert und zeigt eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit. Die Weiterentwicklung der Software ist dynamisch, und wir haben das Gefühl, dass unsere Praxisanforderungen als Enterprise-Kunde angenommen und zügig in die Software integriert werden. Auf sämtliche Wünsche wird schnell und flexibel reagiert.

Wie sehen die nächsten Schritte in der Nutzung von kanbau bei Ihnen aus?

Wir werden die Workflows im Bereich des Kostencontrollings noch feiner justieren und weitere Mitarbeiter auf das System schulen. Die Akzeptanz im Team ist hoch, weil die Arbeitserleichterung direkt spürbar ist und wir Übersicht und Transparenz in unsere Abläufe bringen. Parallel dazu arbeiten wir daran, das Controllingsystem und die Reportings auszubauen sowie das Mängelmanagement vollständig über Kanbau zu integrieren und abzubilden.

Herzlichen Dank für Ihre Zeit und die spannenden Einblicke, Herr Kehler!

Ich danke Ihnen, Herr Ramezani!

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