Ali Ramezani
Ali Ramezani
Manuel Fritz von der Fuxzone Projektentwicklung GmbH aus Österreich

Die Digitalisierung in der Baubranche ist kein bloßes Schlagwort mehr, sondern ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Der österreichische Bauträger FUXZONE Projektentwicklung GmbH zeigt vor, wie es geht: Von der Einkaufsseite über das technische Projektmanagement bis hin zu den Verkaufserlösen steuert das Unternehmen seine Projekte zentral über die Cloud-Plattform kanbau.

Ali Ramezani, Geschäftsführer von kanbau, sprach mit Manuel Fritz über die Praxiserfahrungen und den schrittweisen Rollout der Software.

Guten Tag Herr Fritz, können Sie uns die FUXZONE Projektentwicklung GmbH zu Beginn kurz vorstellen?

Hallo Herr Ramezani. Wir sind ein Bauträger aus Österreich und haben uns auf die Entwicklung, Realisierung und Vermarktung von Bauprojekten spezialisiert. Dabei legen wir großen Wert auf strukturierte und transparente Prozesse im gesamten Projektablauf.

Sie nutzen kanbau mittlerweile sehr umfassend. Wie sieht Ihr Einsatz der Software in der Praxis aus?

Innerhalb unserer FUXZONE Holding vereinen wir die Bereiche Baumeisterplanung, Bauträger, Immobilienvermarktung und klassisches Bauprojektmanagement. Dieser Umstand führt zu sehr unterschiedlichen Anforderungen an eine Software, welche für uns nur durch kanbau eine ganzheitliche Abdeckung findet.

Wir bilden unsere Bauprojekte kaufmännisch komplett in der Software ab. Das Schöne an dem System ist, dass wir nicht nur eine Seite der Medaille sehen:

  • Einkaufsseite: Wir managen den Einkauf, verwalten Baukosten, prüfen Rechnungen und behalten das Budget im Blick.
  • Verkaufsseite: Wir steuern den Verkauf, die Erlöse und die gesamte Vertragsabwicklung.
  • Bautechnik: Wir halten Bauzeitpläne, Grundrisse und 3D-Modelle aktuell. Besonders bei Baubesprechungen im Baustellenbüro ist das eine enorme Erleichterung.

Kurz gesagt: Alles läuft in einer Lösung zusammen.

Sie binden zunehmend mehr Teilmodule in Ihre Abläufe ein. Wie verlief die Implementierung?

Wir haben uns bewusst für einen schrittweisen Rollout entschieden. Wir sind mit Kernfunktionen wie der Projektanlage und der Adressverwaltung gestartet. Nach und nach kamen Module wie das Kostencontrolling oder das Vertragsmanagement hinzu. Dieser Prozess lief sehr flüssig, da die Module logisch ineinandergreifen.

Wie bewerten Sie als österreichisches Unternehmen den Kundensupport und die Berücksichtigung länderspezifischer Anforderungen?

Das war für uns im Vorfeld ein ganz wichtiger Punkt. Der Support ist erstklassig. Wenn es um österreichische Spezifika ging – wie etwa die Anbindung bestimmter Banken für den Zahlungsabgleich oder spezifische Formatierungen – wurden unsere Anforderungen sehr schnell und pragmatisch umgesetzt.

Wir können sogar die sprachlichen Besonderheiten der österreichischen Baubranche durch die Mehrsprachigkeit im System einblenden. Diese Flexibilität bestätigt uns immer wieder in unserer Entscheidung.

Würden Sie kanbau an andere Bauträger weiterempfehlen?

Ungern, da wir durch kanbau trotz einer flachen Organisationsstruktur einen klaren Wettbewerbsvorteil genießen (lacht).

Im Ernst: Auf jeden Fall. Wer eine moderne, cloudbasierte und vor allem vollständige Lösung für das Bauträgergeschäft sucht, ist hier genau richtig.

Vielen Dank für das tolle Feedback und das Interview, Herr Fritz!

Gerne, danke ebenfalls!

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